Wie man beim Lernen einer Sprache positiv bleibt

von Grace Grossmann
August 06, 2020

Eine Sprache zu erlernen kann echt hart sein. Es gibt Momente, in denen du denkst, dass du es voll begriffen hast und dann schaust du eine Serie und verstehst nicht ein Wort. Dabei nicht die Motivation zu verlieren ist nicht so einfach. Aber nimm’s nicht zu schwer – das geht uns allen so.

Was also tun, um motiviert zu bleiben?

Mach Pausen

Zuallererst: Der Burnout beim Lernen einer Sprache ist real. Wusstest du nicht? Ich auch nicht. Aber das Internet ist voll von Menschen, die darüber reden. Laut HuffPost liegt das Geheimnis darin, zu wissen, wann man eine Pause machen sollte. Also: Mach eine Pause und erhole dich.

Denn eine Sprache zu erlernen ist sehr anstrengend für unser Gehirn. Bevor du es übertreibst und schließlich gar nichts mehr geht, brauchst du einfach eine Pause. Am besten ohne jegliche Wörter oder Geräusche:

1. Mach Yoga.
2. Meditiere für 15 Minuten.
3. Trink einen Tee oder Kaffee.
4. Nimm eine kurze kalte Dusche oder ein (nicht zu langes) warmes Bad.
5. Hör Musik (aber am besten nicht in der Sprache, die du lernst).

Wenn du erst einmal weißt, wie du vom Lernen abschalten kannst, wirst du auch generell viel entspannter. Eine neue Sprache zu lernen soll Spaß machen und aufregend sein. Es ist ein Prozess, das heißt: Es braucht seine Zeit. Erwarte also besonders am Anfang nicht zu viel. Bleib positiv und mach Pausen, denn dein Gehirn braucht Zeit zum Verarbeiten und Ruhe.

Der Nächste Tipp beruht darauf, dass jeder sein eigenes Lerntempo hat. Also:

Setz dir Ziele und entwickel eine Routine

Das Lernen einer Sprache ist abhängig vom Anspruch und der Art und Weise, wie es angegangen wird. Sich dabei Ziele zu setzen kann helfen, dein Potenzial auszuschöpfen und deinen Fortschritt zu dokumentieren. Wir glauben alle, dass wir jede Sekunde produktiv und trotzdem locker drauf sein müssen – aber so läuft es nicht. Wir brauchen Pausen und Ziele, denn so wird das Sprachenlernen erst zu einer Routine.

Entwickel deine eigene Routine vom Aufstehen bis zum Schlafen gehen. Überprüfe, zu welcher Zeit du am besten lernen kannst, denn jeder hat hierfür seine eigenen Präferenzen. Manche sind morgens effektiver, andere erst spät am Abend. Wenn du dies für dich herausgefunden hast, setze dir klare Ziele, die du erreichen willst.

Wenn wir eine positive Einstellung haben, wird der Prozess des Lernens eine Leidenschaft statt nur einer Pflicht. Wenn du einmal deinen Flow gefunden hast, kannst du viel effektiver lernen.

Du kannst zum Beispiel morgens Radio in deiner Zielsprache hören. Dazu ein paar Höraufgaben. Abends braucht dein Gehirn wahrscheinlich etwas Ruhe, also mach Yoga, triff dich mit einem Freund oder schau etwas Fernsehen.

Um motiviert zu bleiben, musst du also dafür sorgen, dass es dir beim Lernen gut geht und du entspannt bist. Vergiss die Zweifel, sei neugierig und mach dir keinen Druck. Und selbst wenn es mal stressig wird, trainierst du immerhin deine Geduld.

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