Brita: eine deutsche Lingoda-Lehrerin

von Lingoda Team
August 27, 2019

Vielleicht hast du Brita schon einmal als Lingoda-Lehrerin getroffen oder hast einen ihrer Blogs gelesen. Wie auch immer, Brita inspiriert einfach jeden: ihre Schüler und jeden, den sie unterwegs trifft. Sie ist ein Freigeist, neugierig und offen für neues; kurz: Sie ist die perfekte Lehrerin für Lingoda. Lies weiter und finde heraus, warum sie die deutsche Sprache und online lernen so sehr liebt.

Brita, erzähl uns was über dich!

Ich bin 35 Jahre alt und man könnte mich vielleicht als ein Multitalent mit kleinem “Verrücktheitsanteil” (ist es nicht schön, dass man in Deutsch einfach die passenden Worte erschaffen kann?) beschreiben. Ich habe Deutsch und Philosophie/Ethik auf Lehramt studiert und schon bald hat meine innere Stimme mich in die Welt geleitet. Während meines Studiums habe ich im Namibischen Busch unterrichtet. In einem Internat mitten im Nirgendwo, 80km vom nächsten Ort und Supermarkt entfernt, wurde ich mit einer neuen Kultur und vor allem auch mit mir selbst konfrontiert. Ich wollte nach 2 Tagen aufgeben, hatte aber wundervolle Kollegen, die mich zum Weitermachen motivierten. In dieser Zeit ist etwas in mir gewachsen. Ein neuer Mut, dass wir alles schaffen können.

Bevor ich Deutschland das erste mal für längere Zeit verließ, war ich oft depressiv und hilflos. Dort nun, in der Wildnis und so einer anderen Kultur begann ich, nach einiger Zeit und viel harter Arbeit, aufzublühen. Nach meiner Rückkehr nach Deutschland wusste ich, dass es mich in die Welt zieht. Ich habe dann mein Studium beendet und nach einem Aufenthalt in Guatemala beschlossen, mich als Virtuelle Assistentin selbständig zu machen und einfach zu gehen.
Ich war enttäuscht, dass ich nicht mehr unterrichten kann, mein Drang in die Welt zu gehen und die innere Freiheit zu erlangen war aber stärker.
Ich habe alles verkauft, hatte nur noch einen Rucksack voll mit meinen Habseligkeiten und zog Anfang 2017 mit einer Freundin los nach Goa. Seitdem bin ich auf dieser wundervollen Reise in andere Kulturen und vor allem in mich selbst.  Ende 2017 habe ich von Lingoda erfahren und mich spontan beworben und seitdem bin ich unglaublich glücklich, dass ich meine Passion für das Unterrichten mit meinem Drang nach Freiheit verbinden kann.

In all diesen Jahren und all diesen verschiedenen Ländern, die ich kennenlernen durfte, berührt Indien mich am meisten. Mein Herz wird immer in Afrika sein, in der Weite und dem Nichts von Namibia, aber Indien, mit seiner Überbevölkerung und seinen extremen Gegensätzen berührt mein Herz auf eine ganz andere Weise. Am meisten wohl, weil es mich immer wieder an meine eigenen Grenzen führt und mich fragt, ob ich diese Grenzen noch aufrecht erhalten will oder nicht. Das ist in keinem anderen Land so. Ich durfte und darf auf meinen Reisen viel über mich und über meine eigenen Vorannahmen und vielleicht auch Vorurteile lernen und sie langsam loslassen. Das bedeutet Wachsen. Innerliches Wachsen und das ist wundervoll. 

Momentan lebe ich mitten im Dschungel, ca. 40km von Rishikesh im Norden Indiens, am Fuße der Himalayas, entfernt. Es ist ein wunderschöner und magischer Ort (www.aashrayaonganga.com), den man nur erreichen kann, wenn man 3,5 km zwischen zwei Bergen entlang wandert.  Doch man wird belohnt. Der heilige Ganges fließt direkt unter uns und das Internet ist sogar stabiler hier, als in der Stadt.

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Du bist durch die Welt gereist, wo hast du gelebt und was hast du entdeckt?

Die ganze Welt ist es noch nicht, leider. Einige Länder sind es aber doch! Gelebt für eine längere Zeit habe ich in Namibia und Indien. Gereist bin ich nach Frankreich, in die Schweiz, Österreich, Holland, England, Irland, Ungarn, Italien, Sri Lanka, Thailand, Guatemala, in die USA, Ägypten und Nepal. Ich hoffe, dass ich noch viele weitere Länder und Kulturen kennenlernen darf. Afrika und Südamerika stehen ganz weit oben auf meiner Liste. Aber auch Island und Norwegen und Japan und und und.

Wie sieht der Alltag als Online-Lehrerin für Lingoda aus?

Mein Morgen beginnt jeden Tag zwischen 6.30 und 7 Uhr morgens. Ich sitze eine Weile mit mir selbst, um im neuen Tag anzukommen und die Nacht zu reflektieren. Dann mache ich ein paar Yoga Asanas (Übungen) und trinke danach eine Tasse Tee. Das ist mein tägliches Ritual, egal ob ich arbeite oder nicht. Daraufhin folgt das Frühstück oder meine erste Unterrichtsstunde. Es kommt immer ein bisschen darauf an, wie ich mich fühle und wo ich bin. Ich esse und richte alles für die Arbeit ein. Dann bereite ich Wasser oder Tee vor, mache meine Notizen, bereite den Unterricht vor oder hole mir meine Notizen aus der Vorbereitung des Vortages. Und dann warte ich auf meine Schüler. Auch je nachdem, wo ich bin und wie meine Situation oder Arbeitsbedingungen sind, plane ich neue Klassen. Ich habe Tage mit aufeinanderfolgenden Kursen oder eher verzerrt am Tag, je nachdem, wie zuverlässig meine Umgebung und mein WLAN oder das Handynetz sind und welche andere Arbeiten ich zu erledigen habe. Normalerweise gehe ich in meiner Freizeit Straßenhunde füttern. Ich finde, dass ich viel von diesen Seelen lernen kann. So werde ich in meinen Pausen eine Schülerin der Hunde und ihrer Umwelt. 

Philosophische Frage: Gibt es tatsächlich Schüler und Lehrer? Ich habe bei meiner Arbeit mit Lingoda festgestellt, dass ich mein Wissen meinen Schülern zur Verfügung stelle oder es in ihnen aktiviere, aber das gleiche passiert auch umgekehrt. Ich lerne so viel über verschiedene Kulturen und verschiedene Persönlichkeiten in meinem Unterricht. Ich lerne Dinge, die ich vorher so nicht erwartet hätte, sodass ich mich oft auch als Schülerin fühle, wobei dann meine Schüler meine Lehrer sind.

Manchmal sind die Internetverbindungen instabil, daher gibt es eine Menge zu organisieren. Ich muss Backup-Optionen und Orte finden, die über ein gutes Handynetz und WLAN verfügen usw. Manchmal kommt es vor, dass das Wetter (Monsun) oder das Leben einfach passiert. Dazu gibt es eine kleine Geschichte, die euch vielleicht zeigt, wie verrückt es hier manchmal sein kann: 

Nach meinem ersten Monsun in Goa mit vielen unvorhergesehenen Instabilitäten war ich im Jahr danach absolut und total sicher, viel besser vorbereitet  zu sein. Ich hatte dafür gesorgt, dass ich wasserdichte Ausrüstung habe, um meine Sachen auf dem Roller mitzunehmen, und ein paar zusätzliche Klamotten, um die Kleidung zu wechseln, falls mein Internet kaputt ginge und ich spontan und schnell in ein Café eilen musste und dabei klatsch nass wurde. Ich habe alle Cafés auf ihre Voraussetzungen überprüft, ob sie meinen Bedürfnissen entsprechen, ein Haus mit super Internet und Telefonnetz gefunden usw.

Eines Tages funktioniert mein WLAN zu Hause auf einmal nicht mehr. Ich erkundigte mich bei der Internetfirma und sie sagten, dass alle Leitungen gut aussehen. Keine größeren Stürme, keine gebrochenen Bäume, keine zerstörten Kabel. (Die WLAN-Kabel hängen in den Bäumen, sodass sie bei einem Sturm normalerweise auseinander gerissen werden.)

Dann schickten sie die Techniker und fanden heraus, dass Feuerameisen mein Internetkabel gefressen hatten, als sie versuchten, ihr Haus in der Ethernet-Box im Freien einzurichten. Die Reparatur dauerte einen Tag und ich musste wieder einmal spontan und unter Zeitdruck eine andere Lösung finden.

Es klingt fast so, als hätte mein Hund meine Hausaufgaben gefressen, oder?!?!

Es klingt vielleicht verrückt, aber das sind die Dinge, die uns am Leben erhalten. Kaum vorstellbar in Deutschland oder Europa.

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Was gefällt dir am Sprachenlernen am meisten?

Ha! Sehr gute Frage! Ich kann das sehr anschaulich beantworten, weil ich unbedingt Hindi lernen möchte und es nicht so einfach ist wie Deutsch, Spanisch, Englisch oder Französisch (und nicht bei Lingoda angeboten wird!). Mit Menschen zu leben, die meine Sprache nicht sprechen, ist eine Herausforderung. Nicht nur, weil man sich nicht über grundlegende Dinge austauschen kann, sondern auch, weil das Verständnis zwischen den zwei Kulturen einfach unglaublich komplizierter ist.

Ich hatte jetzt einige Hindikurse und so viele Dinge ergeben so viel mehr Sinn. Sogar das indische Englisch ist sinnvoller, wenn man weiß, dass sich die Satzstruktur in Hindi stark von der der europäischen Sprachen unterscheidet. Ja, es gibt auch viele Gemeinsamkeiten, besonders zu Deutsch, aber die Satzstruktur in Hindi folgt nicht SVO (Subjekt Verb Objekt) sondern SOV (Subjekt Objekt Verb).
Uns eröffnen sich ganz neue Welten, wenn wir anfangen andere Sprachen zu lernen. Und ich meine damit nicht nur Vokabeln oder Grammatik, sondern vor allem auch Tonalität, Melodie und Ausdruck in der Sprache. All das zeigt uns eine neue Schönheit. Man kann dann sogar die kulturellen Unterschiede im jeweiligen Land sehen und das nur Anhand der Dialekte. Die Variationen der Dialekte symbolisieren oft einen wichtigen Teil der kulturellen Eigenheiten.

Als ich in Namibia lebte, begann ich Afrikaans zu lernen. Es bot mir einen guten Einblick in das kulturelle Erbe der Apartheid und wie Sprache mit der Kultur verschmilzt. Es war super faszinierend, den Unterschied zu den Stammessprachen zu sehen.

Sprache im Allgemeinen ist lebendig. Sie ändert sich ständig, angepasst an unsere Bedürfnisse. Ein bisschen wie wir Menschen auch. 

Diesen Prozess zu beobachten und sich bewusst zu machen, das mag ich am meisten, wenn es um Sprachen (und Menschen) geht. 

Du lehrst mit Lingoda, was gefällt dir am meisten an dieser Plattform?

Nachdem ich andere Plattformen auch aus Schülerperspektive gesehen habe, ist mir noch mehr bewusst geworden, wie gut unsere Plattform ist. 

Erstens ist der Lernansatz großartig. Das Curriculum ist darauf abgestimmt, die Schüler sofort ins Sprechen zu bringen. Über das Sprechen machen wir Erfahrungen und lernen viel besser, als lediglich Struktur zu lernen.
Auch die Möglichkeit, in einer Gruppe zu lernen, ist unglaublich wertvoll. Mit Menschen auf der ganzen Welt verbunden zu sein und gemeinsam zu lernen, bringt neben dem Erlernen einer Sprache noch mehr Bereicherung. 

Ich liebe die Spontanität. Ich bin flexibel, wann ich unterrichten möchte und kann und die Vorbereitung des Unterrichts macht unglaublich viel Spaß. Ich bevorzuge immer die Philosophieklassen, mein Herz liegt dort, aber alle Themen sind eingänglich und gut durchdacht. 

Ich persönlich bin verliebt in Zoom. Es funktioniert im Vergleich zu anderen Plattformen einwandfrei, es ist sehr benutzerfreundlich und hat so viel Potential. 

Warum sollten Menschen Sprachen lernen?

Weil es unseren Horizont und unser Bewusstsein erweitert und es unser Gehirn trainiert 😉 Sprachen öffnen Türen in andere Kulturen, in andere reale und phantastische Welten, in die Köpfe anderer Menschen. Sprachen schließen die Türen der Vorurteile und des Unwissens. Sie helfen uns, unseren Gedankenmuskel mit verschiedenen Übungen zu trainieren. Am Anfang erscheint uns das Lernen einer Sprache vielleicht schwer, wir  können uns nicht motivieren, haben Ambitionen aber halten es nicht durch.
Doch wenn wir es schaffen, wenn wir unsere eigenen Hürden überwinden, werden wir mit so viel mehr belohnt.

Was gefällt dir an der deutschen Sprache am meisten?

Ich finde es so spannend, dass deutsche Ausdrücke so wörtlich sind. Durch diese Wortwörtlichkeit wird Deutsch bildlich. Man kann fast alles beschreiben, was einem einfällt.
In der Schule lernte ich Latein und es half mit, die Strukturiertheit des Deutschen besser zu verstehen. Deutsch ist prinzipiell grenzenlos. Wir können grundsätzlich ALLES ausdrücken. Sei es real, irreal, materiell, immateriell. Es gibt keine Grenzen. 

Durch das Phänomen der Komposita können wir Worte neu schöpfen. Wir können genau beschreiben, was ein bestimmtes Werkzeug tut. 

Zum Beispiel gibt es diesen Eieröffner. Die Notwendigkeit für seine Existenz ist umstritten, aber die Idee und die Art und Weise, wie sein Name auf Deutsch erschaffen wurde, ist einfach immer wieder faszinierend. Er zeigt das Potential von Komposita im Deutschen. Der Name ist: Eierschalensollbruchstellenverursacher. Abgesehen davon, dass dieses Wort verrückt lang ist, beschreibt es genau, was das Werkzeug mit dem Ei macht. 

Wie cool ist das bitte?

Im Vergleich zu anderen Sprachen ist Deutsch rational, systematisch und hat einen breites Vokabular für Gefühle und Gedanken sowie für alles Nicht-Materielle. Die Ausdrucksmöglichkeiten in der deutschen Sprache sind schier unendlich.

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Warum sollten Menschen Deutschland besuchen oder dort wohnen?

Als eine Deutsche, die Deutschland (vorerst) verlassen hat, schaue ich mir eure Frage mal von der anderen Perspektive an.
Deutschland ist interessant, denn es ist unglaublich vielschichtig. Deutschland hat viele tiefgehende Traditionen, vor allem im ländlichen Süden. Diese Traditionen, die Art und Weise des Denkens, der Sicherheit, die Deutsche so dringend benötigen in allem, was sie tun, die Struktur, die allem vorausgehen muss, ist für viele Menschen eine Herausforderung.
Im Gegensatz hierzu gibt es rebellische und internationale Orte, so wie Berlin, die sich gegen die “altbackenen” Traditionen und das etwas steife Deutsche auflehnen und Deutschland ganz neu erfinden. Deutschland ist leise, still. Immer, wenn ich zurückkomme, wundere ich mich, WIE leise es ist. Sogar in den Großstädten. 

Ich meine, wie machen die Deutschen das? Du lebst in einer riesigen Stadt und es ist immer noch so still und friedlich in der Nacht. Es hat etwas Beruhigendes für mich. Etwas, das mich zur Ruhe kommen lässt. Neben dieser Struktur und der Lebensweise, dass „alles an seinem Platz zu sein hat“, gibt es in Deutschland auch eine Menge Subkulturen, die genau diese Normen in Frage stellen. Ständig Fragen stellen, sich neu erfinden. Immer wenn ich nach Deutschland zurückkehre, besuche ich mit Sicherheit den Süden, aber auch immer den Nordosten. Der Kontrast zwischen zwischen den Lebensweisen, der tiefgehenden und reichhaltigen Kultur und Geschichte ist faszinierend. Ganz zu schweigen davon, wie lecker die unterschiedlichen regionalen Gerichte sind und Wein und Bier! 

Hast du Tipps für Sprachlerner?

Trainier deinen Sprachenmuskel! Das Erlernen einer Sprache muss nicht statisch sein. Wir lernen in der Schule, wie man Lehrern und Ratschlägen folgt, sich darauf verlässt und in der Struktur stecken bleibt.Wir lernen Vokabular und Grammatik. Aber wir lernen oft nicht, dass die Sprache lebt. Wir lernen nicht, dass Sprache einen Herzschlag hat und dass wir viel schneller lernen, wenn wir uns darauf konzentrieren. 

Wie geht das? Spaß und Leichtigkeit. Mit dem Bewusstsein, dass Sprachen lernen eben funktioniert, wie einen Muskel zu trainieren. Mit verschiedenen Übungen und vor allem mit einem Lächeln im Gesicht.  

Also bitte, seid manchmal albern in eurem Unterricht. Wir lernen nicht nur statisch. Wir lernen durch Erfahrungen. Vielleicht erinnerst du dich besonders an ein bestimmtes Wort, weil es sich so lustig anhört etc.
Ein anderer Tipp ist, die Lernerfahrungen in unserem Unterricht mit Situationen außerhalb des Klassenzimmers zu verbinden. Das schafft neue Verbindungen in unserem Gehirn und das Neugelernte wird nicht nur an einem Ort sondern an mehreren abgespeichert.

Das ist nicht nur gut, für deinen Fortschritt, sondern auch für das Gedächtnistraining.

Neben Deutsch unterrichtest du auch Yoga und Philosophie. Welche Weisheit hast du für die, die eine neue Sprache lernen wollen?

Sprache ist weit mehr als nur „Sprache“. Jede Sprache ist ein Schlüssel zu einer anderen Kultur, einer anderen Denkweise und einer anderen Weisheit. Jede Sprache hat ihren eigenen Ton, ihre eigene Philosophie und ihren eigenen Ausdruck. Das Erlernen von Sprachen ist wie das Erlernen der Philosophie eines Landes oder vielmehr seiner Menschen. Ich sehe es hier in Indien. Indien ist ein Land mit so vielen verschiedenen Sprachen, selbst die unzähligen Variationen von Hindi, sind abgestimmt auf die jeweiligen Bedürfnisse in der Umgebung. Das Vokabular unterscheidet sich im Süden, nahe des Meeres sehr stark vom heißen und eher rauen Norden oder den Bergen. 

So ist es auch beim Reisen. Wir tauchen in verschiedene Kulturen und Ausdrucksformen ein und dabei stellen wir unsere eigenen Sichtweisen und Annahmen in Frage und erweitern sie um neue Erfahrungen und Sichtweisen. Wir wachsen an uns selbst. 

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