Bist du nervös? Lingoda’s beste Tipps um beim Sprachenlernen die Nerven zu bewahren.

von Laura Jones
July 31, 2019

Wie fühlst du dich, vor einem Sprachkurs?

Wenn du dich nervös fühlst, bist du nicht der Einzige. Lingoda hat erst kürzlich keine Umfrage dazu auf Twitter durchgeführt und festgestellt, dass ⅔ unserer Lernenden vor einem Sprachkurs nervös sind. Während ein Großteil der Verantwortung beim Lehrer liegt, der sicherstellen muss, dass die Schüler im Unterricht entspannt sind, gibt es auch für Schüler Dinge, die sie tun können, um ihre Nerven zu beruhigen. Lies weiter und wir geben dir 10 Tipps, um im Sprachunterricht mit der Nervosität umzugehen. 

Vor deinem Unterricht

Finde heraus, was genau dich nervös macht

Mit anderen Worten: Kenne deinen Feind. Hast du Angst davor, deinen Lehrer oder deine Klassenkameraden misszuverstehen? Glaubst du, dass dein Akzent zu stark ist? Oder stolperst du beim Lesen über bestimmte Wörter? Wenn du weißt, was dich nervös, kannst du die entsprechenden Maßnahmen ergreifen. Du kannst zum Beispiel üben, zuhause vorzulesen, wenn du allein bist oder mit deiner Katze rumhängst. Katzen hören dir sowieso nie zu. Wenn es etwas gibt, wobei deine Lehrer dir helfen können, lass es siewissen.

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Sei vorbereitet

Du kannst dir vor dem Unterricht die Lingoda-Materialien herunterladen und durchlesen. Auf diese Weise kannst du schon mal alle Wörter überprüfen und und dir klar machen, welche Aufgaben dir dein Lehrer geben wird. Aber bereite dich nicht zu sehr vor. Für einen Lehrer gibt es nichts Schlimmeres, als von einem Schüler den sorgfältig vorbereiteten Text roboterartig vorgelesen zu bekommen. Außerdem kann ich mich nicht erinnern, wann ich mich das letzte Mal auf ein Gespräch in der echten Welt vorbereiten konnte.

Mach ein paar Übungen

Also Sportübungen, keine Grammatik-Übungen, die dich sowieso schon stressen. Zucke mit den Schultern, um Spannungen abzubauen. Dreh deine Handgelenken oder mach vor dem Unterricht einen flotten Spaziergang. Sollte das nicht funktionieren, mache einen 16-Kilometer-Lauf, weil ess sehr schwierig ist, nervös zu sein, wenn man erschöpft ist.

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Trink eine Tasse Tee

Wenn du ihn dir mit Milch machst, kannst du dich sogar ein bisschen  englisch fühlen. Ich für meinen Teil, mache mir Tee, wenn ich mich beruhigen will. Das liegt daran, dassich Tee einfach liebe. Wenn du Schokolade liebst, issein Stück. Wenn du deinen Hund liebst, kraule ihm ordentlich das Fell. Wenn du Bier liebst …. gönne es dir als Belohnung nach dem Unterricht. Umgib dich mit Dingen, die du liebst und die dich unmittelbar vor dem Unterricht beruhigen. So wirst du viel weniger nervös sein.

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Meditiere (zumindest sowas in der Art)

Bitte überspringe diesen Tipp nicht, weil er für dich zu fancy klingt. Meditieren heißt nicht zwangsläufig, mit gekreuzten Beinen auf dem Boden zu sitzen und “Om” zu singen (Obwohl es wunderbar funktioniert). Es kann einfach bedeuten, die Augen für eine Minute zu schließen, tief durchzuatmen und und sanfte Musik zu hören  oderdir einen Moment Zeit zu nehmen, um dir selbst zu sagen, dass du das schaffst.

Während des Unterrichts

Denk daran: Niemand ist perfekt

Wenn du  unseren Blogeintrag darüber liest, welche Fehler Muttersprachler auf Englisch machen, weißt du, dass dieses Sprichwort wirklich stimmt. Absolut niemand spricht die ganze Zeit über perfekt. Es ist eher so, dass manche mehr Fehler machen als andere. Akzeptiere den Umstand, dass, im frühen Stadium des Lernens, viele Fehler unvermeidlich sind. Und dir werden sie, mit Sicherheit, nicht als Einziger passieren.

Unterstütze deine Mitstreiter

Das könnte den Titel “Du bekommst, was du gibst” tragen. Indem du sie unterstützt, erhöht sich die Wahrscheinlichkeit, dass deine Mitschüler, dich ebenfalls unterstützen und somit eine freundliche Atmosphäre im Klassenzimmer entsteht . Natürlich musst du nicht “Go Yuri, go!” singen, wenn dein Kommilitone anfängt zu sprechen. Nicke und lächle, um dein Interesse zu zeigen und beziehe ihn mit ein, wenn du sprichst: “Ich denke, das ein gutes Argument, Yuri.” Und – eine goldene Regel – versuche nicht, deine Klassenkameraden zu korrigieren, wenn sie einen Fehler machen. Wenn euer Lehrer es auch nicht tut, wird es dafür schon einen guten Grund geben.

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Lächle

Lächeln hat so viele tiefgreifende Vorteile für unsere Psyche. Wenn du dein nervöses Gesicht zu einem Lächeln bringst, ändert sich auch deine Gehirnchemie und du fühlst dich weniger nervös – wie cool ist das denn? Also machdein Wallace- und Gromit- Gesicht, auch wenn du keine Lust dazu hast.

Mach dir keine Sorgen um Kleinigkeiten

Die Vergangenheitsform könnte für immer unerreichbar bleiben. Möglicherweise lernst du niemals, wie man “Eichhörnchen” richtig ausspricht. Aber mach dir darüber keine Gedanken. Das sind Kleinigkeiten. Konzentriere dich darauf, verstanden zu werden und das Beste zu geben. Das sind die großen Dinge.

Nach dem Unterricht

Mach deine Hausaufgaben

Zu deinem Lingoda-Unterricht gehören auch Hausaufgaben. Wenn du das Erlernte jedoch wirklich festigen möchtest, musst du mehr tun. Nimm dir nach dem Unterricht Zeit, das Gelernte aufzuschreiben und Probleme zu notieren. Die Kontrolle zu übernehmen, hilft dir dabei, ruhig zu bleiben. 

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(10.5 Gönn dir das Bier, von  dem du vorhin geträumt hast.)

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