5 schlechte Angewohnheiten, mit denen du jetzt auhören solltest!

von Laura Jones
February 19, 2020

Hast du eine schlechte Gewohnheit, die du loswerden möchtest? Wer kennt es nicht: „Ich habe so viel mit meinem Job zu tun, ich habe keine Zeit, eine Sprache zu lernen. Und überhaupt, ich muss erstmal schauen, was ein Fremder auf Facebook geschrieben hat. Oh, schon 2? Ich muss ins Bett!” Ausreden findet man eben immer…

5 der schlimmsten Angewohnheiten und warum du mit ihnen aufhören solltest

1. Hör auf zu meckern

Meckern ist einfach. Wenn es anstrengend oder schwierig wird, ist sich zu beschweren meist die übliche Reaktion. Es ist viel schwerer zu erkennen, dass doch alles gar nicht so kompliziert ist und es durchaus positive Aspekte gibt. Sich zu beschweren trainiert unser Gehirn, immerzu nach den negativen Dingen zu suchen. Einmal gemeckert und wir können nicht mehr damit aufhören. Um etwas dagegen zu tun, musst du aktiv nach positiven Aspekten suchen. Das heißt nicht, jede nervige Situation zu akzeptieren, sondern nach einem Weg zu suchen, damit umzugehen.

Ein Beispiel: Du bist am Flughafen und der Flieger hat Verspätung. Die meisten Leute würden jetzt sagen: „Och nee, was ein Mist.” Stopp. Meistens ist die Verspätung gar nicht so groß und manchmal bekommst du sogar etwas Geld von der Fluglinie zurück. Außerdem hast du überhaupt die wunderbare Möglichkeit, mit dem Flugzeug die Welt bereisen zu können. Zack, Gehirn umgeschult.

2. Mach Pausen von sozialen Netzwerken

Du wartest auf den Zug? Ab zu Facebook. Du sitzt im Zug? Schnell schauen, was bei Twitter los ist. WIr suchen permanent nach Ablenkung und fühlen uns unwohl, wenn wir diese nicht finden. Dadurch geben wir unseren hart arbeitenden Gehirnen keine Pause, um unsere Gedanken und Gefühle zu verarbeiten. Wenn wir also ab und zu eine Pause von den sozialen Netzwerken einlegen, tun wir unserem Gehirn einen großen Gefallen.

Du bist mit Freunden unterwegs und schaust die ganze Zeit bei Instagram? Geht gar nicht. Wir wissen doch alle, wie blöd es ist, sich das Leben anderer anzuschauen und dabei das eigene zu verpassen. Du verpasst überhaupt nichts, versprochen. Außerdem ist die Sucht nach sozialen Medien nicht zu unterschätzen: Neid, Einsamkeit und Depressionen sind nur ein paar der negativen Konsequenzen. Also leg dein Handy weg und nutze es bewusst.

Gruppe von Freunden in sozialen Medien zu sehr eine schlechte Gewohnheit, sich selbst zu nehmen

3. Vergleich dich nicht mit anderen

Wenn wir uns mit anderen vergleichen, sind es meist deren Stärken im Vergleich zu unseren Schwächen. Wenn ich mich mit Usain Bolt vergleiche und schaue, wer von uns beiden schneller rennen kann, ziehe ich klar den kürzeren. Aber Usain Bolt ist bekannt für seine Geschwindigkeit. Es ist sein Talent, seine Fähigkeit. Ich hingegen war noch nie dafür bekannt, eine gepardenähnliche Geschwindigkeit auf die Bahn zu legen.

Das ist natürlich ein übertriebenes Beispiel, aber wir machen ständig unfaire Vergleiche (besonders in den sozialen Netzwerken!). Statt dich mit anderen zu vergleichen, solltest du dich darauf fokussieren, was du kannst und erreicht hast.

4. Keine Ausreden!

Ausreden nehmen uns die Verantwortung, wenn etwas nicht geklappt hat oder wir glauben, dass es nicht funktionieren wird. Wenn du dir vor Beginn schon eine Ausrede suchst, wirst du es gar nicht erst probieren. Damit gibst du dir gar nicht die Möglichkeit, etwas zu erreichen und dein volles Potenzial zu nutzen. „Ich habe gar keine Zeit, um Spanisch zu lernen, also brauche ich auch gar nicht damit anfangen.″ Blödsinn. Natürlich hast du Zeit, selbst 10 Minuten am Tag können reichen. Damit wirst du vielleicht nicht fließend sprechen können, aber für eine Bestellung im Restaurant im nächsten Urlaub reicht es allemal.

5. Geh nicht zu spät ins Bett

Zum Schluss ein praktischer Tipp. Vielleicht bist du eine Nachteule und hast das Gefühl, dass du nach Mitternacht am besten arbeitest. Wenn du aber einen Job oder eine Familie hast, musst du wahrscheinlich gleichzeitig auch früh aufstehen. Wenn du zu spät ins Bett gehst, bekommst du zu wenig Schlaf und das Aufstehen am Morgen wird umso schwieriger.

Du musst nicht gleich um 21 Uhr statt um 1 Uhr nachts ins Bett gehen. Versuch’s doch mal mit 30 Minuten früher und die Woche drauf wieder 30 Minuten eher und so weiter. So hast du morgens mehr Energie und bessere Laune. Außerdem kannst du dich besser konzentrieren, z. B. auf deinen Sprachunterricht bei Lingoda.

Höchste Zeit also, diese 5 schlechten Angewohnheiten loszuwerden. Keine Ausreden, fang jetzt an!

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