5 Gewohnheiten, mit denen du jetzt anfangen solltest (beim Sprachenlernen)

von Erin McGann
January 02, 2021
5 Gewohnheiten, mit denen du jetzt anfangen solltest (beim Sprachenlernen)

Um etwas Neues zu lernen, ist viel Arbeit notwendig. Wenn du eine neue Sprache lernen willst, kann das am Anfang überfordernd sein. Aber keine Panik. Ein paar einfache Gewohnheiten können dir dabei helfen, die Sprache schneller zu lernen, selbst wenn du nicht im Unterricht bist.

Mit diesen 5 Gewohnheiten solltest du noch heute anfangen

1. Übe regelmäßig

Am Anfang bist du voller Motivation, aber irgendwann ist die Luft raus? Keine Sorge, das passiert uns allen. Setz dich einfach zum Anfang der Woche hin und such dir einen Kurs aus, den du besuchen willst und buche ihn. So machst du mindestens einen Kurs und wenn du mehr Zeit haben solltest, umso besser. Falls du mal nicht schlafen kannst, schau dich um und benenne alle Gegenstände in deiner Zielsprache. Langeweile im Bus? Zähle so weit du kannst. Nutze diese kleinen Momente des Alltags, damit du einfacher in deine Zielsprache reinkommst.

2. Suche dir einen Tandempartner

Finde jemanden, mit dem du einen Kaffee trinken oder einen Spaziergang machen kannst. Tandem bedeutet, dass ihr euch beide für eine bestimmte Zeit – 5 oder 10 Minuten – in einer Sprache unterhaltet. Und dann wird getauscht. Am besten klappt das, wenn ihr in unterschiedlichen Sprachen fließend seid und man sich vorher auf ein Thema einigt. So könnt ihr euch schon mal ein paar Vokabeln vorab anschauen. Das Tolle am Tandem ist, dass man sich nie 100% vorbereiten kann und es deshalb immer spontan beibt.

3. Hör Musik oder schau Fernsehen

Es gibt Sätze, die du in keinem Unterricht oder bei Tandemgesprächen lernen wirst, die aber in einer Serie oder in einem Song vorkommen. Du kannst beide Sprachen auch kombinieren, z. B. auf deiner Zielsprache hören und gleichzeitig Untertitel deiner Muttersprache verwenden. Ich höre Musik nur noch in meiner Zielsprache und nehme mir die Zeit, die Lyrics zu lernen, damit ich sie im Auto laut mitsingen kann (meine Familie liebt mich dafür). Das hat wahre Wunder bei meiner Aussprache vollbracht.

4. Nutze die sozialen Medien in deiner Zielsprache

Du musst die sozialen Medien nicht immer in der Zielsprache nutzen, aber schon ein Tag die Woche kann dir dabei helfen, deine Gedanken in deiner Zielsprache zu formulieren. Ich habe eine Menge gelernt, indem ich auf Deutsch auf Twitter meinen Frust herausgelassen habe. Es hat mir auch für Gespräche geholfen, weil ich ständig darüber nachdenke, wie ich mich ausdrücken möchte. Anderen Menschen zu folgen hilft dir zu lernen, wie Muttersprachler zu kommunizieren. Facebook und Twitter lassen sich leicht übersetzen, wenn du eine größere Herausforderung willst, versuch’s mal mit TikTok.

group of friends on social media instead of studying

5. Sprich mit dir selbst

Klingt erstmal komisch, aber es hilft. Ich führe Selbstgespräche in meiner Zielsprache – manchmal Gespräch, die ich führen werde, z.B. an einer Rezeption oder in einem Laden. Manchmal stelle ich mir vor, dass ich interviewt werde, weil ich einen Oscar gewonnen habe. DIese Gespräche können wahnsinnig detalliert und tiefgründig werden. Am besten geht das in Ruhe zuhause. Oder du setzt dir Kopfhörer auf und hoffst, dass alle denken, du würdest telefonieren.

Vergiss nicht, deine Lingoda-Kurse zu buchen, um deine Sprachkenntnisse zu verbessern. Diese 5 Gewohnheiten helfen dir zusätzlich, damit du ruckzuck voller Selbstvertrauen sprechen kannst.

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